Die “Kolbrin” Schriften – Teil 1

Diese geheimnisvolle Schriftensammlung soll aus dem Brand der Bibliothek von Glastonbury Abbey in England im 12. Jahrhundert errettet worden sein. Es besteht aus sechs altägyptischen und fünf keltischen Schriften. Bei Wikipedia findet man keinen Eintrag dazu, aber das in 2021 veröffentliche Buch von Yvonne Whiteman „Unlocking the Mysterious Kolbrin: Sacred and Scandalous Egypt” gibt uns ein sehr gut recherchierter Einblick in die Texte. In ihrer Bucheinleitung schreibt sie:

„Was ist Kolbrin? Wenn es authentifiziert wäre, wäre das rätselhafte Kolbrin eine der ältesten – vielleicht die ältesten – schriftlichen Aufzeichnungen über menschliches Leben auf unserem Planeten. Aber der Kolbrin hat keine gewisse Herkunft und widersetzt sich hartnäckig einer Analyse. Auf den ersten Blick erscheint alles daran dubios.

1994 wurde in Neuseeland eine seltsame metaphysische Sammlung von sechs angeblich altägyptischen und fünf keltischen Büchern mit dem Titel „The Kolbrin“ in modernem Englisch veröffentlicht, mit einer anonymen Einführung, die einen lückenhaften mittelalterlichen Hintergrund und Hinweise auf das Überleben der Kolbrin in den letzten Jahrhunderten gab. Ein paar Jahre später wurde der gebundene Band raubkopiert und von US-Verlagen als „Kolbrin-Bibel“ mit einer neuen Einleitung neu aufgelegt.

Von den wenigen Gelehrten, die das Kolbrin betrachtet haben, lehnen es alle ohne weiteres ab. Wie, sagen sie, konnte etwas so Altes so lange verborgen bleiben? Seine Seiten sind voll von verzerrten Namen, atemberaubenden Ereignissen und kryptischen Äußerungen. Niemand weiß, was der Name „Kolbrin“ bedeutet. Aber die Bücher sprechen. Ihr gemessener Ton ist unaufgeregt. Ihre Bedeutung ist tiefgreifend. Sie reichen zurück in ferne Zeiten, für die wir keine anderen Aufzeichnungen haben als mündliche Folklore und Mythen. Meine innere Überzeugung, dass das Kernmaterial von Kolbrin echt ist, hat zu jahrelanger Forschung unter Verwendung vergleichbarer alter Schriften, DNA-Funde und archäologischer Entdeckungen geführt.“

In Ihrer Forschung und Analyse entsteht ein Bild von drei untergegangenen Kulturen, welche die Basis für die altägyptische Kultur legten. Sie waren überlebende des „Zerstörers“. Dieser suchte die Erde mehrfach heim und brachte globale Feuer- und Flutkatastrophen. Die Beschreibungen lassen an einen Meteoriten oder ein anderes himmlisches Ereignis denken. Wir machen Bekanntschaft mit Figuren und Ereignissen, die wir aus dem Alten Testament kennen, wie z.B. die Geschichte der Sintflut und Arche Noah oder von Adam und Eva. Vergleicht man die Schriften des Kolbrin mit alten sumerischen und ägyptischen Quellen entstehen faszinierende Parallelen und Ergänzungen und lassen so ein vollständigeres Bild dieser Kulturen entstehen. Unter anderem werden geheime ägyptischen Praktiken wie die des „Zweifach Geborenen“ vorgestellt, welche das Ziel hatten die Angst vor dem Tod zu überwinden. Die Kolbrin erzählt von dem Zerfall der ägyptischen Kultur und den Plan das alte Wissen in die vier Himmelsrichtungen zu verteilen um es so zu retten. So kamen ursprünglich 137 Schriften in das keltische Britannien. Die ägyptischen Auswanderer integrierten sich und etablierten sich als weise Lehrer. Mögen das die Ursprünge der Druiden gewesen sein? Schließlich entstehen fünf keltische Bücher und das Kolbrin endet in der frühen Christlichen keltischen Kirche. Dort ging die Kolbrin wahrscheinlich in die Bibliothek der Abtei von Glastonbury ein.

In diesem Blog werden in Folge Episoden und Analysen aus den Kolbrin-Schriften im Detail vorgestellt.

Yvonne Whiteman hat sehr umfangreich auf der Webseite von Graham Hancock veröffentlicht: https://grahamhancock.com/author/yvonne-whiteman/

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