Reisebericht Mystische Kraftorte und verschollene Megalithkulturen. Tag 7: Die Zyklopenwand

Am Vormittag des letzten Tages konnten wir noch die riesige Cairn-Anlage von Renning bestaunen, bevor wir zum Schluss die Zyklopenwand von Merklingen inspizierten. Hier standen wir vor rieseigen fein säuberliche aufgeschichtet Steinen aus vorwiegend Sandstein, der größte wohl 2 x 2 x 1,50 m und daher mit einem Gewicht von ca. 15 Tonnen. Die Steine waren meist sehr glatt geschlagen, manche mit einer großen Zahl von Rillen, was aber für Steine spalten oder brechen in dieser Art sehr untypisch ist. Die Zyklopenwand ist ca. 7 Meter hoch und dahinter erhöht es sich auf ca. 20 Meter hohen Rampe mit einem steilen Gefälle zur Wand hin. Ganz ober liegen wieder große Steine mit Rillen. Das ist definitiv kein normaler Steinbruch, höchstens einer von Riesen. Die „Abraumwand“ wäre nur mit modernen Kränen und schwerem Gerät in dieser Art und Weise zu stapeln. Der Steinbruch wurde nur kurzzeitig im 16. Jahrhundert betrieben.

Nach diesen unglaublichen Einblicken mussten wir uns auf den Heimweg begeben. Aber wir waren uns sicher, auch hierher kommen wir zurück.

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