Liste mittelneolithischer Kreisgrabenanlagen in Europa

Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen von Goseck und Pömmelte sind keine Einzelfälle. Vielmehr sind sie Teil eines riesengroßen Netzes welches sich von der Türkei bis auf die Britischen Inseln erstreckt. Hier ist eine aktuelle Liste mit 111 Einträgen:
Deutschland
Nordrhein-Westfalen

•      Bochum-Harpen (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Warburg-Daseburg (einfache Kreisgrabenanlage – „Miniaturkreisgraben“)

Franken

•      Hopferstadt (dreifache Kreisgrabenanlage, größter Palisadengraben Ø 152 m) – Luftbildprospektion seit 1980, Magnetprospektion 2001[4]

•      Ippesheim (einfache Kreisgrabenanlage, Ø 65 m) – Luftbildprospektion 1980 + 1989, Magnetprospektion 1997, Ausgrabung 1998–2004, stammt aus der frühesten Zeit der Kreisgrabenanlagen 4900–4800 v. Chr.

Niederbayern

•      Eching-Viecht (zweifache Kreisgrabenanlage)[5]

•      Irlbach, Lkr. Straubing-Bogen (zweifache Kreisgrabenanlage)[6]

•      Künzing-Unternberg (zweifache Kreisgrabenanlage) – Ellipse von 100 m Durchmesser[7]

•      Landau an der Isar-Meisternthal, Lkr. Dingolfing-Landau (einfache Kreisgrabenanlage) – exakte Ellipse über 2 Brennpunkte, Ø 36/44 m[8]

•      Oberpöring-Gneiding, Lkr. Deggendorf (zweifache Kreisgrabenanlage)[9]

•      Osterhofen-Schmiedorf 1 + 2, Lkr. Deggendorf (einfache und dreifache Kreisgrabenanlage) – exakt kreisförmig, Magnetprospektion 1984, Untersuchung 1995[10]

•      Stephansposching, Lkr. Deggendorf (1 Außengraben und 2 kleinere innere Palisadengräben)[11]

•      Wallerfing-Ramsdorf, Lkr. Deggendorf (zweifache Kreisgrabenanlage)[12]

•      Zeholfing-Kothingeichendorf, Lkr. Dingolfing-Landau (zweifache Kreisgrabenanlage) – wiss. Bodenuntersuchung 1919–24, Magnetprospektion 1984 und 1996[13]

Oberbayern

•      Fragliche Kreisgrabenanlage von Moosburg an der Isar-Kirchamper (einfache Kreisgrabenanlage?)

Mecklenburg-Vorpommern

•       Wollschow, Landkreis Pasewalk (dreifacher Kreisgraben, Stichbandkeramik), vergesellschaftet mit einer erheblichen Anzahl von Megalithgräbern

Brandenburg

•      Bochow, Gd. Niedergörsdorf (zweifacher Kreisgraben, datiert als Stichbandkeramik, um 4700 v. Chr.)[14]

•      Nauen, OT Berge (mehrfach gestaffelte Grabenanlage)

•       Dyrotz (dreifacher Kreisgraben)

Niedersachsen

•      Watenstedt (nördlichste Anlage)[15]

Sachsen

•      Kreisgrabenanlage Dresden-Nickern 1 + 2 + 3 + 4 (einfache, zweifache und vierfache Kreisgrabenanlage, Ø 126 m auf weniger als 1 km², Nachweis von Stichbandkeramik und Linearbandkeramik)

•      Eythra 1 + 2 (einfache und dreifache Kreisgrabenanlage)

•      Neukyhna 1 + 2 + 3 (zweifacher, dreifacher und vierfacher Kreisgraben) – Ø 135 m, 4 Ringe, Ausgrabungen 2007

•      Kreisgraben bei Schkölen

Sachsen-Anhalt

•      Kreisgrabenanlage Bad Dürrenberg (Probegrabung 2005)

•      Belleben I, II, III (Belleben, Ortsteil von Könnern) (einfacher Kreisgraben, Grabungen 2005, 2009–2011, 2014.)

•      Kreisgrabenanlage Dederstedt (Probegrabung 2005)

•      Kreisgrabenanlage Egeln (Probegrabung 2005)

•      Kreisgrabenanlage Glöthe (Probegrabung 2005)

•      Kreisgrabenanlage von Goseck (einfacher Kreisgraben) – Luftprospektion 1991, 1999, vollständige Ausgrabung 2002 bis 2004, 2005 Rekonstruktion als Freilichtmuseum

•      Kreisgrabenanlage Groß Rosenburg (Probegrabung 2005)

•      Kötschitz (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Kreisgrabenanlage Lodderstedt

•      Kreisgrabenanlage Neutz-Lettewitz (Probegrabung 2005)

•      Kreisgrabenanlage von Pömmelte, mehrere komplexe Anlagen mit 5 Ringen (Nachweis von Schnurkeramiker, Glockenbecher und proto-Aunjetitzer Horizont)

•      Kreisgrabenanlage Preußlitz (Probegrabung 2005)

•      Quedlinburg 1 + 2 (zwei doppelte Kreisgrabenanlage)

•      Die Schalkenburg bei Quenstedt (fünffache Kreispalisadenanlage) nachgewiesen zur Stichbandkeramik gehörend

•      Die Kreisgrabenanlage Schönebeck (Probegrabung 2005) folgt der Kreisgrabenanlage von Pömmelte unmittelbar mit ähnlichen Ausmaßen

Österreich
Niederösterreich

•      Asparn an der Zaya, 2-fache Kreisgrabenanlage Michelstetten (Ø 56/83 m), teilweise magnetisch prospektiert; einfache Anlage Schletz (Ø 50 m), magnetisch prospektiert und teilweise ausgegraben

•      Altruppersdorf (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Au am Leithagebirge (dreifache Kreisgrabenanlage)

•      Friebritz 1 + 2 (1: einfache Kreisgrabenanlage, Ø 55 m; 2: zweifache Kreisgrabenanlage, 3 Tore, Ø 117/142 m, teilweise ausgegraben)

•      Gauderndorf (dreifache Kreisgrabenanlage, Ø 55/78/98 m)

•       Glaubendorf 1 + 2 (1: einfache Kreisgrabenanlage, Ø 53 m; 2: Ø 72/92/112 m; Luftbild- u. Magnetprospektion 1998–2000)

•      Gnadendorf (zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 51/76 m)

•      Göllersdorf Kreisgrabenanlage Gfletzgraben[16]

•      Herzogbirbaum[16]

•      Hornsburg 2 + 3 (2: zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 65/88 m; 3: dreifache Kreisgrabenanlage, Ø 65/85/105 m)

•      Immendorf (dreifache Kreisgrabenanlage, Ø 55/85/105 m, Luftbildprospektion 1981)

•      Kamegg (zweifache Anlage, Ø 76/144 m, erste Luftbildprospektion 1961, Grabung Ende der 1980er Jahre)

•      Karnabrunn (einfache Kreisgrabenanlage)[16]

•      Kleedorf (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Kleinrötz (zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 70/104 m, 1997 magnetisch prospektiert)

•      Michelstetten (zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 56/83 m, 1995 teilweise magnetisch prospektiert)

•      Moosbierbaum (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Mühlbach am Manhartsberg (einfache Kreisgrabenanlage, Ø 46 m, Ausgrabung 1937)

•      Oberthern (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Perchtoldsdorf 1 + 2 (zweifache und dreifache Kreisgrabenanlage)

•      Plank am Kamp (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Porrau (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Pottenbrunn (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Pranhartsberg (Sitzendorf an der Schmida) I + II (I: zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 54/80 m, 1999 magnetisch prospektiert; II: zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 82/105 m, 1998 magnetisch prospektiert)[16]

•      Puch 1 + 2 (1: zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 64/86 m, 1995 magnetisch prospektiert; 2 = Kleedorf: einfache Kreisgrabenanlage, Ø 100 m, 1995 magnetisch prospektiert)

•      Rosenburg (einfache Kreisgrabenanlage, Ø 42 m, 1985 magnetisch prospektiert und teilweise ausgegraben)[17]

•      Schletz (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Schiltern (dreifache Kreisgrabenanlage, Ø 60/85/105 m, 2016 magnetisch prospektiert, 1 Palisadenring mit zwei Öffnungen)

•      Simonsfeld (dreifache Kreisgrabenanlage, Ø 60/90/125 m)

•      Statzendorf (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Steinabrunn (zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 59/80 m, 1997 magnetisch prospektiert)

•      Stiefern (zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 49/73 m)

•      Straß im Straßertale (zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 57/77 m)

•      Strögen (zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 50/75 m, 1987 magnetisch prospektiert und teilweise ausgegraben)

•      Velm, Gde. Himberg (zweifache Kreisgrabenanlage)[16]

•      Wetzleinsdorf (einfache Kreisgrabenanlage – nicht mehr verifizierbar)

•      Wilhelmsdorf 1 + 2 (einfache und zweifache Kreisgrabenanlage, Ø 165 m, Grabung 1991–95)

•      Winden bei Melk (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Würnitz (zweifache Kreisgrabenanlage)

Oberösterreich

•      Ölkam (zweifache Kreisgrabenanlage)

Polen
•      Biskupin[18]

•      Bodzów[19]

•      Rąpice[20]

•      Pietrowice Wielkie[21]

Slowakei
•      Bajtava (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Borovce (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Bučany (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Cífer (vierfache Kreisgrabenanlage)

•      Demandice 1 + 2 (einfache oder zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Golianovo (dreifache Kreisgrabenanlage)

•      Hosťovce (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Horné Otrokovce (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Kľačany (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Milanovce (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Nitrianský Hrádok (Gemeinde Šurany) (einfache Kreisgrabenanlage?)

•      Podhorany-Mechenice (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Prašník (Okres Piešťany) (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Ružindol-Borová (einfache oder zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Svodín 1 + 2 (ineinander errichtete einfache und zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Žitavce 1 + 2 (ineinander errichtete zweifache und dreifache Kreisgrabenanlage)

Tschechien
•      Běhařovice (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Borkovany (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Bulhary (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Krpy (Böhmen) – 1885 in d. Lit. beschrieben

•      Křepice (zweifache Kreisgrabenanlage?)

•      Mašovice (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Němčičky (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Rašovice (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Těšetice (Okres Znojmo) (einfache Kreisgrabenanlage)[22]

•      Vedrovice (Okres Znojmo) (einfache Kreisgrabenanlage)

•       Snem henge A, B und C, Hašov, Horšovský Týn (vermutlich einfach Kreisgrabenanlagen aus der späten Bronze/frühe Eisenzeit)

Türkei
•      Pendik (einfache Kreisgrabenanlage)

Ungarn
•      Aszód – (einfache Kreisgrabenanlage)

•      Polgár-Csőszhalom (vier- bis fünffache oder mehrphasige Kreisgrabenanlage?)

•      Sé (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Vokány (zweifache Kreisgrabenanlage)

•      Szemely-Hegyes (eine große mehrfache und eine dreifache Kreisgrabenanlage)

 

Siehe auch
•      Die niederösterreichische Landesausstellung 2005 widmete sich u. a. auch dem Thema der Kreisgrabenanlagen.

•      Archäoastronomie

•      Henge

•      Sonnentempel

•      Grubenwerk

Literatur
•      Bick, A. (2004): Die Herren der Ringe. in: Bild der Wissenschaft. Konradin, Leinfelden-Echterdingen 2004,2, S. 56–61, ISSN 0006-2375.

•       Daim F. & Neubauer W. (Hg.) (2005): Zeitreise Heldenberg, Geheimnisvolle Kreisgräben. Katalog zur NÖ-Landesausstellung 2005. St. Pölten.

•      Norma Literski, Louis D. Nebelsick: Katalog der Kreisgrabenanlagen und verwandten Tells der ersten Hälfte des 5. Jt. in Mittel- und Südosteuropa. In: François Bertemes, Harald Meller (Hrsg.): Neolithische Kreisgrabenanlagen in Europa/Neolithic Circular Enclosures in Europe. Internationale Arbeitstagung 7.–9. Mai 2004 in Goseck (Sachsen-Anhalt)/International Workshop 7th–9th May 2004 in Goseck (Saxony-Anhalt, Germany) (= Tagungen des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle. Band 8). Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) 2012, ISBN 978-3-939414-33-9, S. 433–532 (Online).

•      Lück,E., F. Lochter & M. Eisenreich (1994): Geophysikalische Untersuchungen einer Doppelkreisgrabenanlage des Neolithikums am oberen Nuthelauf (Brandenburg). Ausgrabungen und Funde. Akademie-Verl., Berlin 39, 1994, S. 287–296, ISSN 0004-8127.

•      Michaela Maurer: Die Kreisgrabenanlage von Rosenburg, NÖ. Diplomarbeit, Wien 2012. (Online abrufbar unter: http://othes.univie.ac.at/21338/)

•       Němejcová-Pavúková, V. (1995): Svodín 1. Zwei Kreisgrabenanlagen der Lengyel-Kultur. – Studia Arch. et Mediae II. Bratislava.

•       Petrasch, J. (1990): Mittelneolithische Kreisgrabenanlagen in Mitteleuropa. – Berichte RGK 71/1, 407–564.

•      Schmidt, K. (2006): Bandkeramische Erdwerke – Verteidigungsanlagen? In: Varia neolithica. Bd. 4. Weissbach, ISBN 3-937517-43-X.

•       Schmotz, K. Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106.

•       Spatzier, A. (2012): Systematische Untersuchungen der Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde, Salzlandkreis. Zum Abschluss der Grabungen an mitteldeutschen Rondellen im Rahmen der Forschergruppe FOR:550. In: Arch. Sachsen-Anhalt Sonderbd. 13 (Halle/Saale 2012), 89–98.

•      André Spatzier: Kreisgrabenanlagen des 4.–1. Jahrtausends v. Chr. in Mitteldeutschland. Vorbericht zu den Grabungen 2005 in Sachsen-Anhalt. In: Archäologie in Sachsen-Anhalt. N. F. Band 6, 2012, S. 71–89 (Online).

•       Trnka, G. (1991): Studien zu mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen. – Mitt. Prähist.Komm. Österr. Akad. Wiss. Wien 26.

•      Wetzel, G. (1994): Die erste neolithische Kreisgrabenanlage östlich der Elbe bei Bochow, Kr. Jüterbog. in: Ausgrabungen und Funde. Akademie-Verl., Berlin 39, S. 61–65. ISSN 0004-8127

•      Kreisgrabenanlagen – Monumente zwischen Himmel und Erde. in: Archäologie in Deutschland (AID). Theiss, Stuttgart 2005,6. ISSN 0176-8522; darin:

•       W. Schier & Gerd Trnka: Die ersten Kultbauten Mitteleuropas? (S. 20–22)

•       W. Neubauer: Spurensuche in Niederösterreich (S. 24–27)

•       H. Becker, H. & J.W.E. Fassbinder: Der Sonne entgegen (S. 28–31)

•       W. Schier: Kalenderbau und Ritualkomplex (S. 32–35)

•       H. Becker u. a.: Zwischen Himmel und Erde (S. 40–43)

Einzelnachweise
1.

•       Dieter Kaufmann, Zur Funktion linienbandkeramischer Erdwerke. In: K. Schmotz (Hrsg.), Vorträge des 15. Niederbayerischen Archäologentages. Deggendorf, 1997, S. 41–87

•      http://astrosim.univie.ac.at/Ergebnisse.html Astrosim Ergebnisse

•      http://astrosim.univie.ac.at Projekt Astrosim

•      Stefan Hecht, Jörg Faßbinder: Der Blick in den Untergrund: Magnetometrie und Geoelektrische Tomographie in der Geoarchäologie. Geographische Rundschau, April 2006, archiviert vom Original am 20. November 2008; abgerufen im 6. März 2010 (PDF; 2,4 MB).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 93.

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 94-95.

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 83-86.

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 92-93.

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 82-83.

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 89-91.

•      Florian Eibl et al.: Die mittelneolithische Kreisgrabenanlage von Stephansposching, Lkr. Deggendorf zum Kenntnisstand nach den archäologischen und naturwissenschaftlichen Untersuchungen der Jahre 2008 und 2009. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 28. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2010, S. 165–201. (PDF)

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 86-89.

•       K. Schmotz: Die mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen Niederbayerns. Anmerkungen zum Gang der Forschung. In: K. Schmotz (Hrsg.): Vorträge des 25. Niederbayerischen Archäologentages. Rahden/Westf. 2007, S. 71–106, bes. 76-82.

•      Kreisgrabenanlage Bochow (Memento des Originals vom 30. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

•      Georg-August-Universität Göttingen: Ältester Monumentalbau Niedersachsens entdeckt. In: scinexx.de. 6. November 2015, abgerufen am 20. Juni 2017.

•      Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 21. Juni 2016 (PDF).

•      Michaela Maurer: Die Kreisgrabenanlage von Rosenburg, NÖ. Diplomarbeit, Wien 2012. (Online abrufbar unter: http://othes.univie.ac.at/21338/)

•      http://archeowiesci.pl/2009/08/14/rondel-kolo-biskupina-najnowsze-odkrycia

•      http://www.iaepan.edu.pl/~zbikob/lotnicza/page27.html

•      http://www.iaepan.edu.pl/~zbikob/lotnicza/page27.html

•      http://archeowiesci.pl/2011/07/18/neolityczny-rondel-odkryto-kolo-raciborza/

22.  Podborský, V.: Těšetice-Kyjovice 4. Rondel osady lidu s moravskou malovanou keramikou. Brno, 1988

Weblinks

•      Die doppelte Kreisgrabenanlage von Friebritz

•      Frankens rätselhafteste Orte Ippesheim und Hopferstadt

•      Kreisgrabenanlage Goseck – Projektseite der Universität Halle (Online-Beobachtung mit Webcam möglich)

•      Rondelle des 4.–1. Jt. v. Chr. [1] – Forschung der Universität Halle und des LDA Sachsen-Anhalt

•      Christian Pinter: Verwirrspiel im Weinviertel (Die Vermutung, dass die rätselhaften Kreisgrabenanlagen, die zwischen 4900 und 4500 v. Chr. auch in Österreich entstanden sind, astronomische Orientierungshilfen waren, hat ein Forschungsprojekt nun widerlegt.)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s