Südafrika: „Straßen“ und Steinkreise

Auf dem Foto sieht man ein sehr typisches Zusammenspiel von Strukturen, darunter die Steinkreise und „Straßen“. Darüber fallen noch weitere Strukturen in der Landschaft auf und zeugen von der Komplexität der Anlagen.

Die Mauern der Kreise und der „Straßen“ sind an manchen Stellen 1,50 m bis 2 m hoch. Durch Heine und Tellinger sind aktuell ca. 500 km an solchen „Straßen“ vermessen worden. Das entspricht etwa 500 Millionen große Steine. Und das sind nur die aktuell erfassten „Straßen“. Was für ein Aufwand. Von wem? Warum?

Wer mauert alle seine Straßen ein? Und die „Straßen“ haben auch keine Ausfahrten oder Ausgänge. Oft stoßen sie direkt auf die Steinkreise. Sind die „Straßen“ vielleicht eher „Gleise“?

Die Steine haben einen hohen Quarz- und Eisenanteil. Konnte hier über eine elektrische Spannung sowas wie eine Magnetschwebebahn betrieben worden sein? Oder gab es Levitationstechnologie? Quarz wirkt über den piezoelektrischen Effekt schwingungsaktiv. Zu Levitationstechnologie hat Tellinger sehr umfangreich geforscht und dazu später mehr.

Sind das abstruse Phantasien? Sicher, es bedeutet sehr athletisches Umdenken. Ein paar weitere Aspekte: Das Rad kam angeblich erst mit den Portugiesen nach Südafrika. Die „Gleise / Straßen“ führen teilweise sehr steile Hänge hoch, was für Mensch und Tier bei Gütertransport sehr schwierig ist, aber nicht für gleitendes Gut, besonders wenn es Gold oder Goldore war.

Wozu also dieser extreme Aufwand? Wer war diese mysteriöse Kultur?


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Wunderwelten Reisen: Südafrika mit Michael Tellinger, 19.09.2019 bis 03.10.2019

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